Bau eines selbstleuchtendes Fadenkreuzokular

Bau eines selbstleuchtendes Fadenkreuzokular

 

Nach vielen Anfragen zur richtigen Aufstellung von Teleskopen, ohne oder mit nur einfachen Nachführungen, habe ich begonnen diesen Astrokollegen, aus den oft beiligenden 20mm Kellner Okularen ein Fadenkreuz Okular zu bauen. Das geschah im Austausch 15 - 20mm Kellner Okular zu mir, und Fadenkreuz Okular zurückgeschickt!

Als Fadenkreutzmaterial habe ich Kunsthaar ca. 0,08mm verwendet!

Bis mir auf einem Geschenkpaket zu Wheinachten, einige aufgeklebte Nachtleuchtende Sterne auffielen, die je nach voheriger Licht - Aufladung bis zu 0,5 Stunden leuchteten!

Schon 3 Tage später, habe ich die in der Heißklebepistole aufgeschmolzen und mit einer Pinzette daraus Fäden gezogen, und siehe da, nach eingen Versuchen gelangen mir ca. 0,08 - 0,14mm dicke Fäden die leuchteten!

Das Aufschmelzen glingt auch in einem alten Löffel, Alufolie über der Herdplatte oder mit dem Gasfeuerzueug!

 

Hier mit dem Feuerzueg erhitzt!

Das hintelässt Rußspuren, die nach dem Ausziehen, als leichte winzige Fläckchen auf den Fäden bleiben, die aber die spätere Funkion nicht so sehr stöhren!

Die passende Fadendicke von 2 zuverwendenen Stücken, kann man leicht mit einer 10 fach Lupe, von mehreren gezogenen Fäden aussuchen!

Heute 14.7.2019 habe ich festgestellt, das es je Hersteller unterschiedliche Helligkeiten gibt, je nach dem wieviel Partickel Leuchtmittel in der Schmelze eingarbeitet sind!

Meine Neuen Sterne sind fasst Doppelt so Hell!

Sofort, wurde damit so ein einfaches 20mm Kellner Okular bestückt, hier mit ca. 0,16mm Fäden zur besseren Demonstation zusehen.

Dafür muss man das innere Kunststoff - Blendrohr rausschrauben, das so weit gekürzt werden muss, bis die Fäden auf dem scharfen Blendenpunkt liegen,  ( in dem man dieses Blendrohr, flach auf 200ter Schleifpapier immer drehend herunterschleift, bis die Fäden scharf zusehen sind!

Dann werden die Fäden wie im Bild oben, zuerst an zwei 90° auseinanderligenden Punkten, mit Sekundekleber angeklebt und trocknen lassen.

Sind die trocken, dann nacheinander nun die Fäden überkreuz, an den zwei anderen Punkten straffziehen und kurz festhalten, bis auch diese Klebestellen getrocknet sind!

 

Überstände der Fäden abschneiden und fertig ist das Fadenkreuz Okular!

Nach einigen Versuchen haben sich Fäden von 0,08 - 0,14mm als bester Kompromiss zwischen Helligkeit und Dicke herausgestellt! Da sich die Leuchtpartikel, beim Strecken zu sehr verteilen und sonst das nachleuchten nur ca. 15min. anhält!

Das Leucht - Fadenkreuz - Okular, eignet sich sehr gut zum genauen Ausrichten eines Suchers am Stern und auch der Montierung, nach der Scheiner Methode!

In dem man bekannte Sterne, am Nord - Süd - Faden hoch und runter laufen, oder am Ost - West - Faden, parallel nach Recht und Links laufen lässt!

Link zur Scheiner Methode!

Ich nutze die Prozedur an allen Teleskopen im Feld, selbst zum Einorden der Astro 3 Montierung am 70/700mm Lidl Teleskop, die mit einfachem Nachführmotor ausgeüstet ist. Das dauert im Schnitt ca. 15min. danach bleibt ein Stern oder Objekt bis zu 2 Sunden im Gesichtsfeld!

So das eine Beobachtungpause nicht jedesmal ein neues Aufsuchen zur Folge hat!

wird noch fortgesetzt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 


G2 - Astro - Tipp 8

G2 - Astro - Tipp 8

Einstellen eines Justierlasers Zum richtigen justieren muss der Justierlaser fest und wackelfrei montiert werden.

Das gelingt am einfachsten auf einer Drehbank, (hat nicht Jeder!) oder in der 1,25" / 2" Reduzieung z. B. fest mit einem -V- Förmig ausgesägtem Brett ca. 3cm Breit gegen einen Türrahmen mit einer Schraubzwinge geklemmt.

Die verschiedenen Hersteller, hier ein paar Beispiele: > http://ecx.images-amazon.com/images/I/310sw7IqwkL.jpg http://www.apm-telescopes.de/media/images/info/tuBlug3.jpg http://www.teleskop-express.de/shop/Bilder/shop/GSO/ts-newtonian- <

haben leichte Abweichungen in der Laserdicke wie auch bei einfachen Okularaufnahmen, die man ausgleichen muss: Geringstes Verkippungen des Justierlasers im OAZ lassen den Laserpunkt wandern, wenn man z.B. die Befestigungsschraube im OAZ anzieht.

Der Lichtkegel wird vom Fangspiegel im Winkel von 45° anschnitten, desshalb muß der FS um einige Millimeter in Richtung Hauptspiegel versetzt werden. Dadurch verschiebt sich der Reflexpunkt des JL ca. 3 - 7 mm, auf dem Fangspiegel nach oben, ist also nicht mittig zum FS.

Der Justierer wird mit einer Lage Papier von den klebbaren Notizblöckchen beklebt und mit Tesafilm auf den Innendurchmesser der Reduzierungsklemme gebracht. Dieser sollte sich jetzt gerade noch ohne Gewalt drehen lassen.

Die Klemmschrauben oder den Klemmring nicht benutzen beide verkippen oder verschieben den Justierlaser. Justierlaser mit dem Lichtpunkt auf einem Bogen Karo oder Millimeterpapier in größerer Entfernung min. 6m projizieren.

Den Punkt auf dem Papier anzeichnen und den Justierlaser 30° weise drehen und immer wieder den Punkt anzeichnen, justieren und anzeichnen.

Justiert wird über die drei Madenschrauben mit dem hoffentlich beigefügtem Imbusschlüssel, aber in immer nur geringen Beträgen verstellen, damit der kleine Laserzylinder Innen nicht wieder gänzlich lose wird. Das macht man so lange bis sich nur der Punkt dreht und keinen Kreis mehr auf dem Papier beschreibt.

Zum Schluss alle Justierschrauben leicht umlaufend in noch kleineren Beträgen festziehen, ohne das sich wieder was verstellt. Fertig!

Das wars, denn mit falsch eingestellten Justierlasern, die ich allzu oft bei Jungen Astrofreunden gesehen habe, wird das justieren eines neu erworbenen Newtons zur einer unendlichen Geschichte.

Für optische Beobachtungen genügt aber auch diese Lösung: Die ist auch mein Fvorit!

http://www.spheretec.de/10024.php

 


G2 - Astro - Tipp 7 > Tubus - Turbolenzen - Seeing und Feuchtigkeit!

G2 - Astro - Tipp 7

Tubus > Turbolenzen; Seeing und Feuchtigkeit!

Berichtet über meine Erfahrungen der letzten Jahre, im Umgang mit Feuchtigkeit, an und im Teleskop und der Montierung!

Es gab mal eine Firma Astro Spiegel Optik Honigsee, die mit Schlierenfotografie die Qualität ihrer Spiegel auf Messen Im Falcoult -Test und Sterntest vorführte, Dort haben die auf dem Stand bei der Fotokina, mal unter einen 200mm Spiegel, ein zuvor mit der Hand warmgeriebenes 5 DM Stück unter den Strahlenverlauf gelegt!

Dort war dann diese "Luftlinse" die sich in Form wie eine Kerzenflamme darstellte sichtbar!

Das ist also eine Tatsache! So wie hier bei einem C11 bei einem noch zuwarmen Spiegel zusehen!

http://www.g2-astronomie.de/phpbb2/userpix/3_C11Gert21_1.jpg @ W-Rohr

Die könnte man seitwärts wegsaugen, wird aber dann nur verbogen, ( ist also nicht besser als von hinten ) bis der Spiegel nichts mehr an Wärme nachliefert!

Also heißt es doch, herstellen des thermischen Gleichgewichts des ganzen Tubus mit allen enthaltenen Teilen ist das wichtigste, dabei brauchen große dichte Teile, die längste Zeit, also Spiegel und Metallteile! Macht man das Waagerecht wird es unregelmäßig zwischen Tubusunter,- und Tubusoberseite geschehen! Stellt man den Tubus, wie schon genannt senkrecht, ist beste Temperaturanpassung möglich!

Dem Spiegel kann man durch absaugen helfen, um das ein paarminuten schneller zuerreichen, was ca. 15 -30 Min, dauern kann. die Metallteile sind dann schon längst fertig!

Beim Newton ist absaugen nach unten besser, da die kalte Luft von Weltraum sowieso nach unten fällt und man sonst dagegen anblasen muss! Man Zieht sich so, auch nicht noch extra Bodenfeuchtigkeit in den Tubus!

Für einen geschlossenen SC ist es sowieso am besten, wenn Er Himmelwärts auskühlt, natürlich mit leichter Taukappe, das verhindert die Nasen im defokussiertem Bild.

Wenn nicht von hinten abgesaugt wird brauch das eben mehr Zeit, ist bei frühem Aufbau bis zur Beobachtung, aber kein wirklicher Grund, das SC System als hierin allzu Nachteilig zu bewerten!

Bei Metalltuben, in der kalten Jahreszeiten sollte man dann nach der Temperaturanpassung, ein Isoliermantel ( aus Auto Sonnenschutz - Isomatten ) anlegt werden! Denn bei pernamenter Tubus Isolierung dauert das Auskühlen ja sonst noch erheblich länger!

Newton Carbontuben in Sandwichs - Bauweise oder z.B. ein 4-5" Carbontuben für 3 Linsigen APO - Refraktoren, brauchen deshalb auch länger als die Metalltuben, dabei fast so lange wie ein 5" SC oder MAK!

Ich ziehe beim SC und Newton immer noch ein Tuch oder die Tubusmütze über die Taukappe vor der Frontöffnung, wenn am Abend noch zuviel Feuchtigkeit nach unten fällt, bleibt so die Schmidtplatte oder Fangspiegel trocken!

An den wirklich Taunassen Herbsttagen bei vorher gutem Sonnenschein, stelle ich die Teleskope nur mit einer großen Stoffabdeckung raus, bis um ca. 21 - 22 Uhr der größte Teil der Festigkeit, nach merklichem Temperaturabfall bis zum Boden heruntergekommen ist!

Und um diese Zeit sind auch Beobachtungen bei erträglicher Durchsicht erst richtig möglich! Danach habe ich keine wassertriefende Teleskope oder Montierungen, sondern nur ein feuchtes Tuch ( hergestellt aus Bettbezug ) für den Wäsche Trockner, dass nach der Beobachtung, nun wieder genug trocken ist und zum wegpacken dient!

Ich nahm dazu einen zuerst auf linksgedrehten Plumeau oder Steppdecken Bezug, daraus konnte man gleich 2 Teleskopbezüge und einen für die Montierung, mit nur zwei 2cm breiten mit Zwirn genäten Doppelten Längsnäten herstellen. Schneidet man den Bezug nun zwischen den Doppelnaten durch, hat man die 3 Stoffhüllen schon fertig, Das erspart zusätzlich Näharbeit, als erst aus einen großem Tuch einen Sack nähen zu müssen!

Dann Bündelsaum zum Zuziehen nähen und wenn gewollt oder nötig, ist noch ein Reisverschluss sinnvoll. Nur noch Alle wieder auf Rechts drehen und fertig! 

Man kann die große Montierungshülle, am einem geeignetem Teil davon so mit Reißverschluss versehen, das man den Bezug sogar auch an der Montierung beim Betrieb belassen kann! So bleibt auch die Montierung überwiegend trocken! Die große Stoffhülle, soll dazu unten an der Säule mit Schnur zugezogen werden können! So ausgerüstet haben mein 125/1300mm LK Refraktor + mein C8, und Montierung Jahre lang von 1983 bis Heute in der Sternwachte schadlos überstanden! und sieht immer noch fasst wie Neu aus!

Das C8 bis heute mein meist genutztes Teleskop ist, auch wenn ich mit dem 12" Dobson daneben, viel mehr Öffnung habe!

Bei wirklich klaren Mondlosen Nächten, kommt der 12" Dobson dann bei hochstehenden Planeten, den Galaxien und Gasnebeln, besondrs im Früjahr rund um Jungfrau und Löwe zum Einsatz!

Mit dem C8 schaue ich aber erst mit Augenklappe für das freie Auge, nach Allem was damit sichtbar ist, weil dort viele Objekte automatisch nachgeführt, entspannter beobachtet werden können!

Was fasst eine habe Größemklasse schwächere Objekte erfassen lässt, da das Auge sich nun im Okulargesichtsfeld beruhigt, den Deteils so viel besser wittmen kann!

 


G2 - Astro - Tipp 6

G2 - Astro - Tipp 6

Teilkreise! benutzen als > "no - money - Goto"

An Alle die gerne mal die Teilkeise an ihrem Teleskop benutzen möchten. Ein Beispiel um DeepSky Objekte einzustellen. Wir haben als Vorbereitung ja schon, das Teleskop eingenordet, mit Kompass (Dosenlibelle oder Wasserwaage) in die Waage gesetzt. Die Polhöhe auf die geografischen Breite des Beobachtungsortes eingestellt. Und den Deklinations Teilkreis dann auf 0°waagerecht 90° senkrecht eingestellt. "Leitstern - Align" Als Ausgangspunkt wird nun ein heller Stern in der Nähe des gesuchten Objektes eingestellt. z.B. für die Spiralgalaxis M66 im Löwen nehmen wir Regulus, seine Koordinaten entnehmen wir einem Sternkatalog, Planetariumsprogram oder einer Astro – App! also ( +12° 13´ ) , am Deklinations ( Höhen )Teilkreis einstellen! Regulus wird erst mit dem Sucher aufgesucht und dann in die Mitte eines 20 – 10 mm Okulargesichtsfeldes oder mitten ins Fadenkreuzes gesetzt, bei nun eingeschaltetem Nachführungsantrieb. Dann vergleicht man die im Sternkatalog angegebene Deklination, ( +12° 13´ ) mit der auf dem Teilkreis angezeigten. Stimmen die Werte nicht überein, muss die Fernrohraufstellung berichtigt werden. ( +12° 13`) am Teilkreis einstellen und durch nivellieren der Stativbeine, den Stern zurück auf das Fadenkreuz hohlen, wenn die Polhöhe richtig eingestellt war. Je genauer man das und die folgenden Schritte macht, je genauer sind die eingestellten Objekte im 28 - 35 mm Großfeld Okular dann nahe der Mitte zusehen. Nun wird an der Rektaszensionsachse der Teilkreis gelöst, (kleine Madenschraube) und der Teilkreis mit der Hand gedreht bis der Wert von Regulus ( 10h 5m ) am Index eingestellt ist. Dann sofort mit der Madenschraube den Rek. – Teilkreis wieder festsetzen! Bei einigen Montierungen, hat der Teilkreis keine extra Feststellschraube, lässt sich aber mit der Hand verdrehen und wird dann durch die Reibung in der Passung der Achse, durch den Antrieb wieder mitgenommen) Regelus ist nun im Okular mittig zusehenund wieddurch den Antrieb dort gehalten Direkt danach Stundenachs - Klemme lösen!

Die Stundenachse muss nun zügig mit dem Teleskop, soweit gedreht werden, bis der Stundenwinkel von M66 ( 11h 17m) am Indexring der Stundenachs ( oder Teilstrich) ablesbar ist. Dann schnell wieder fesrklemmen! Nun wird die Deklinations - Achse gelöst und von M66 die Deklinations - Höhe > > ( +13 ° 17` ) eingestellt. Die gesuchte Galaxis wird nun in einem 32mm Plössl oder 60°- 80° Großfeld = Weitwinkel = Ww. Okular sichtbar zu finden sein. Bei bedarf muss man M66 oder jedes andere so eingestellte Objekt in die Bildfeldmitte holen, war Sie seitlich zu sehen, korrigiert man den Retakzension - Teilkreis ( Stundenkreis ) wieder mit gelösten Madenschraube dein Rek. = Stundenring genau auf > 11h 17m < einstellen! Dann sofort mit der Madenschraube den Rek. – Teilkreis wieder festsetzen, so das Er sich mit dem Stundenachsen - Antrieb ohne großen Verzug wieder mitdreht. Es kann so jetzt beliebig lang beobachtet werden, denn der geklemmte Teilkreis wird ja durch den Antrieb mitgenommen und zeigt seine eingestellte Position am Himmel, während sich die Erde unter M66 weiter dreht. Ein neues Objekt wird eingestellt indem man die Achs - Klemmung löst, das Teleskop zügig auf den neuen Stundenwinkel dreht und anschließend den Teilkreis wieder klemmt. Die neue Deklination einstellen nicht vergessen! So kann man sich am Himmel von Objekt zu Objekt weiterhangeln, wobei jeweils das alte Objekt als Leitstern dienen kann. Minimale Aufstellfehler des Teleskops, fallen mit dieser Methode kaum ins Gewicht. Möchte man aber in eine ganz andere Richtung schauen, sucht man sich dort wieder eine neuen Leitstern mit bekannten oder nachgeschauten Koordinaten aus. Also das sogenannte "Leitstern - Align" Wer es mal damit versucht, dem wünsche ich einen schönen und interessanten Beobachtungsabend!

Das kann man auch vorher am Tage an 3 weite entferten verschiedene von einander entfernten Landmarken, trainieren: Z.B. von Ost bis West eine Kirchtumspitze; das Kirchendachende vom Kirchenschiffs; die Stommastspitze und Baumspitze schräg darunter; der Handy Funkmaßt auf dem Hügel und die Tankstellen Reklameschild seitwärts weit daraunter!

So haben wir 6 Objekte mit verschiedenen Koordinaten, Die Kirchenspitze soll nun unsr erster Leitstern sein, da 15° Abstand zueinander = 1 Stunde können wir den Positionen von Ost bis West die Rek. Werte für unseren Übung zuortnen. Deklinationswerte ergeben sich ja dur die verschieden Höhen der Landmarken. Auch hier muss man sich beeilen die Rek. - Werte für die Leitsternmarken einzustellen, nur das sichjetzt nicht derHimmel dreht, sonder die Montierung flott von den eingestellten Landmarken weg bewegt!

Einziger Unterschied wir haben nicht viel Zeit da neu angefahrene Objekt in der Okularmitte zu betrachten bevor der antriebes aus dem Okulargesichtfeld gerückt hat! Also ist prezises flottes Handeln bei den Einstellungen an der Stundenscheibe gefragt und schnelles einstellen der Dek. ( = Landmarkenhöhe ) undkontrolieren am Okular nötig! Aber schult Uns das hier im hellen beim Training, reibungslos und Bedinungssicher, kommt uns das in der Nacht dann vol zu Gute!

Wer es kann, Der verwendet die Teilkreise auf die "akademische Weise durch ausrechnen der Sternzeit usw", siehe die speziellen Anleitungen dazu im Montierungshandbuch oder im Web.

Ich aber habe so 12 Jahre lang, Hunderte von Objkten von 6 mag. - 11,8 mag. = ( Magnitude = Sterngrößen / Sternhelligkeiten ) die ich sehen wollte, aus dem Jahrbuch " Der Sternen Himmel " von Robert A. Naef, unter " Auslese lohneder Objekte" und den Koerdinaten aus dem " Atlas of the Heavens > Atlas Coeli 1950.0 " sowie dem großem " Atlas stellarum 1950.0 " von Hans Vehrenberg, mit dem Koedinaten Netz entnommen und mit den Teilkreisen so eingestellt und aufgesucht!

Auch wurden mit dem " Naef " so die 4 größten, Objekt aus dem Astridengürtel Ceres ; Pallas; Juno; und Vesta, zwischen Mars und Jupiter aufgesucht. Mansche fand ich mehrmals, Alle aber erst nach ca. 7 Jahren!

 


G2 - Astro - Tipp 5

G2 - Astro - Tipp 5

Einfache SCT Kollimation durch die Duncan Methode!

http://www.astrovox.gr/forum/download.php?id=17658&sid=646453d99bbd6eef6845f3d3254b6ff9

Frei übersetzt:

Anleitung zum Selbstbau dieser Justier - Schablone nach der Duncen - Methode: Schneiden Sie eine Kreismaske in Größe der Korrekturplatte, entfernen Sie die weißen Bereiche und den Kreisausschnitt für die zentrale Fangspiegelfassung. Etwas kleinerer Durchmesser Schrauben aber frei zugänglich!

Früher habe ich den Deckel von einem großen Kunststoffeimer, für eine dauerhafte Maske verwendet, der genau richtig auf einen 8-Zoll Meade SCT passte. Finden Sie einen ziemlich hellen Stern in Zenitnähe, oder verwenden Sie einen Picostar / künstlicher Stern.

Nun setzt man die Maske, so über die zentrale Fangspiegelfassung mit den Brücken gegenüber den Kollimationsschrauben wie auf der Skizze. Verwenden Sie eine 400x Fache Vergrößerung und Sie werden, im defokussiertem Fokus die gebogene Bilder der Lücken sehen.

Stellen Sie nun den Fokus ein und Diese werden > Flip > zunehmend in Linien gewandelt, die dann die Abweichung der Linien zur Mitte zeigen. Drehen Sie an den einzelnen gegenüberliegenden Schrauben, um diese Linie aufs Zentrum hin zu bewegen. Entsprechend auch auf die Anderen anwenden um Diese wenn nötig vom Zentrum zu entfernen bis alles Zentrisch ist.

Variieren Sie den Bildwinkel mit der Fokussierung je nach Bedarf. Wenn sie sich alle Linien im Zentrum treffen, ist Kollimation erreicht. Wenn Die sich gleichmäßig durchkreuzen sind Sie in der perfekten Bildschärfe. Entfernen Sie nun die Maske. In einem ausgekühltem SC können Sie nun schön, auch die gut definierten Beugungsringe / Airy Scheibe, um den fokussierten Stern sehen

G2 Zusatz:

Das alles kann man auch mit einer lichtempfindlichen Planetenkamera und Picostar oder einer mit Weißer LED angeleuchtetem 4mm Kugellager Kugel aus ca. 20m Entfernung auch schon am Tag auf dem Monitor anzeigen, was die Kollimation und auch die Fokussierung sehr erleichtert. Danach kann man sich ein Fokusierokular für die Planetenkamera mit einem TS - Okularstellring herstellen!

So lässt sich dieser Typ Maske vielseitig verwenden, so auch an MAK; Newton und Refraktoren und auch das verkippen am OAZ müsste erkennbar sein!

 


G2 - Astro - Tipp 4

G²-Astro Tipp 4

Wie geht exaktes Ausrichten für Montierungen ohne Polsucher

Man richtet ein Teleskop so wie früher zur Erdachse aus!

Wo Poslsucher und Goto wenig verbreitet oder noch gar nicht verfügbar waren. wurde mit einfachem Kompass und Fadenkreuzokular ausgerichtet! Fadenkreuz - Okular Selbstbau:

http://www.emling-online.de/faden.html

Da Montierungen, ohne Polsucher bei Einsteigern und als Reisemontierung weite Verbreitung finden, hier eine einfache Aufstell - Prozedur dafür. z.B. auf Nordhalbkugel so:

Mit dem Kompass an 2 Punkten von 3m Distanz auf einer Linie auf dem Boden in Nord - Südrichtung einmessen und anzeichnen. Diese 2 Punkte also mit einer Linie verbinden. 1 m vor dem Nordende dieser Linie, wird eine ca. 2m lange Linie rechtwinklig zur Nord - Südlinie, auf dem Boden gezeichnet.

Zwei Beine vom Stativ werden auf dieser Linie gestellt. Das dritte Süd - Stativbein, liegt gegenüber einer Markierung > großes ( N ) oder einer Festststellschraube für Horrizontales drehen ( zur Erdbeobachtung ) am Montierungssockel. Dieses Süd - Stativbein kommt nun auf die Nord - Südlinie in Richtung Süden, das ( N ). oder der Horizontal - Schraube, zeigen dann die Nordseite an!

Die Montierung sollte nun direkt über der Kreuzung der beiden Linien stehen, die etwas geneigte Stundenachse zeigt mit der Höhenachse (Deklinationsachse) und der Telekopaufnahme zum Pol (in den Fall hier nach Norden).

Das ist auf beiden Erdhälften gleich!

Jetzt muss an der Polachse die genaue geographische Breite des Beobachtungsplatzes eingestellt werden. Diesen bekommt man über internet z.B. bei google Earth. Auf der Südhalbkugel endsprechend verfahren, das dritte Montierungsbein zeigt dort aber nach Norden! Mit dem Fadenkreuzokular, kann man nun an hellen Sternen nach der Scheinermethode, an allen Plätzen der Erde, das Teleskop so genau ausrichten, dass damit sogar Sternfeldfotografie möglich ist.

Hier 4 nteressante Links zum Aufstellen und Beobachtungshilfe, für Kleines und Gotoloses Gerät: > https://13parsec.de/index.php/einsteiger-guide/montierung-einscheinern?showall=1 http://www.waa.at/apo/frt/main.html#K5

https://www.baader-planetarium.de/montierungen/htm/scheiner.htm

https://www.ursusmajor.ch/tipps-tricks-hinweise/einscheinern-einer-aequatorialen-montierung/index.html

 

https://lexikon.astronomie.info/

Ich hatte lange Jahre so meine kleine Reisemontierung, mit einachsiger Nachführung so ausgerichtet, um Fotos mit bis zu 200 mm Objektiven zu machen. Ein 3m Gliedermaßstab um das Bodenkreuz auch auf der Ferienhaus Terrasse auszulegen half mir dabei!

 


G2 - Astro - Tipp 4

G²-Astro Tipp 4

Wie geht exaktes Ausrichten für Montierungen ohne Polsucher Man richtet ein Teleskop so wie früher zur Erdachse aus! Wo Poslsucher und Goto wenig verbreitet oder noch gar nicht verfügbar waren. wurde mit einfachem Kompass und Fadenkreuzokular ausgerichtet! Fadenkreuz - Okular Selbstbau: http://www.emling-online.de/faden.html Da Montierungen, ohne Polsucher bei Einsteigern und als Reisemontierung weite Verbreitung finden, hier eine einfache Aufstell - Prozedur dafür. z.B. auf Nordhalbkugel so: Mit dem Kompass an 2 Punkten von 3m Distanz auf einer Linie auf dem Boden in Nord - Südrichtung einmessen und anzeichnen. Diese 2 Punkte also mit einer Linie verbinden. 1 m vor dem Nordende dieser Linie, wird eine ca. 2m lange Linie rechtwinklig zur Nord - Südlinie, auf dem Boden gezeichnet. Zwei Beine vom Stativ werden auf dieser Linie gestellt. Das dritte Süd - Stativbein, liegt gegenüber einer Markierung > großes ( N ) oder einer Festststellschraube für Horrizontales drehen ( zur Erdbeobachtung ) am Montierungssockel. Dieses Süd - Stativbein kommt nun auf die Nord - Südlinie in Richtung Süden, das ( N ). oder der Horizontal - Schraube, zeigen dann die Nordseite an! Die Montierung sollte nun direkt über der Kreuzung der beiden Linien stehen, die etwas geneigte Stundenachse zeigt mit der Höhenachse (Deklinationsachse) und der Telekopaufnahme zum Pol (in den Fall hier nach Norden). Das ist auf beiden Erdhälften gleich! Jetzt muss an der Polachse die genaue geographische Breite des Beobachtungsplatzes eingestellt werden. Diesen bekommt man über internet z.B. bei google Earth. Auf der Südhalbkugel endsprechend verfahren, das dritte Montierungsbein zeigt dort aber nach Norden! Mit dem Fadenkreuzokular, kann man nun an hellen Sternen nach der Scheinermethode, an allen Plätzen der Erde, das Teleskop so genau ausrichten, dass damit sogar Sternfeldfotografie möglich ist.

Hier 4 nteressante Links zum Aufstellen und Beobachtungshilfe, für Kleines und Gotoloses Gerät: > https://13parsec.de/index.php/einsteiger-guide/montierung-einscheinern?showall=1 http://www.waa.at/apo/frt/main.html#K5

https://www.baader-planetarium.de/montierungen/htm/scheiner.htm

https://www.ursusmajor.ch/tipps-tricks-hinweise/einscheinern-einer-aequatorialen-montierung/index.html

 

https://lexikon.astronomie.info/

Ich hatte lange Jahre so meine kleine Reisemontierung, mit einachsiger Nachführung so ausgerichtet, um Fotos mit bis zu 200 mm Objektiven zu machen. Ein 3m Gliedermaßstab um das Bodenkreuz auch auf der Ferienhaus Terrasse auszulegen half mir dabei!

 


Bau eines selbstleuchtendes Fadenkreuzokular

Bau eines selbstleuchtendes Fadenkreuzokular

Link zum Bastel - Tipp

http://www.g2-astronomie.de/astro-selbsbauteile-2/


G2 - Astro Tipp 3

G2-Astro Tipp 3

Guter Einblick oder ständig Fokussieren ! / ?

Nach vielen Anfragen, Diskussionen bei Astrotreffs oder an Beobachtungsabenden, möchte ich hier von meinen Erfahrungen zum Fokussieren berichten! Dazu schrieb ich mal auf einen solchen Hilferuf wie: Ich kriege nicht richtig scharfgestellt, ich suche ständig durch drehen den besten Fokus! Der Grund für oft zu schnelle Urteile: Mein Teleskop ist sicher nix! Hat nicht alle Ursachen nur in der Optik oder Mechanik! Martin Elsässer sagte öfters richtig, wie wichtig ein gut positionierter und ruhiger Okulareinblick ist! Dass wird zwar zur Kenntnis genommen, aber oft dann sein eigenes Verhalten am Okular unterschätzt! Die Position für den besten Einblick hat sehr enge Grenzen! Die meisten Okulare sind da sehr unterschiedlich empfindlich, was die Einblickposition betrifft. Man kann sich aber selber helfen den sicheren Einblick besser zu halten, dazu sollte man: 1. eine Sitzgelegenheit benutzen, in der Höhe verstellbar, denn wir schanken im Stehen doch sehr, damit man wirklich auch die Chance hat das Augen in der richtigen Position und zwar parallel + gerade über Okulareinblick bringen kann.

Nachgeführte Teleskope sind hier stärker im Vorteil als manche glauben, es entscheidet oft, ob ein Detail gesehen wird oder nicht! Ein nicht verstellbare Hocker führt dazu, das Du meisten schräg auf das Beugungsscheibchen blickst, der ja als Kegel ankommt, spitz durch Fokuspunkt als Kegel wieder rauskommt, wenn das Auge jetzt nicht gerade da draufblickt, schaust Du immer auf die Fläche eines Kegelschnittes, der auch noch in Bewegung ist! So erwischst Du nur äußerst selten den Schärfepunkt!

Bild wird noch gegen ein Besseres ersetzt!

a = beste position Zentral von Oben auf den Lichtkegel! b = ergibt einen Kegelschnitt vom Kichtkegel, erzeugt unschärfen man ist gewillt ständig nachzufokussieren! c = außerhalb der Lichtkegelachse, so sucht man ständig nach der richtigen Einblickposition   2. Das Freie und das beobachtende Auge frei von Störungen aus dem Umfeld zu halten. Dazu kann man eine Augenklappe, für das freie Auge, eine dunkle Umgebung für das sehende Auge schaffen, z. B. mit einer Sichtblende Tuch oder schwarzer Schirm um auch Streulicht aus der Ferne abzuhalten. Oder bei einem hellen Newtontubus ein Stück schwarze Velourfolie in einem weiten Bereich um den Okularauszug kleben. Von komplett schwarzen Tuben halte ich aber nix, da ich schon +70° C bei Astrotreffs darauf gemessen habe, und dann ein sonst hervorragender ED nun einen Bilderbuchmäßigen Dreiecks Asti zeigte! So am Okularauszug positioniert, mach ich es schon seit Jahren, wenn ich Mondformationen + Planeten beobachte! oder zeichne! Warum der Aufwand? > Erst wenn das Auge bei der Beobachtung, weitgehend frei von solchen Ablenkungen ist, stellt sich der richtige Seheindruck ein. Denn der Schärfepunkt vom Auge wandert stetig unkontrolliert von Detail zu Detail im Okularfeld umher. Bei mir beruhigt Es sich das nach ca. 15 - 20 Minuten. Die Augenklappe, ermöglicht es Dir erst vollkommen unverkrampft, ohne das andere Auge zu lange zukneifen zu müssen, für längere Zeit zu beobachten. Von Minute zu Minute merkt man dann geradezu, wie dem Auge immer mehr Details offenbar werden. Und jede Teleskopgröße hat da Bereiche, wo das zum Tragen kommt!

Bei Jupiter die Wolkenstreifen, der große Rote Fleck oder die Monde selbst neben dem Planeten, in der Beweungung schon nach 20- 30 Minuten erkennbar und die Mondschatten vor den Jupiterwolken.

Und man wundert sich z.B. warum einem die Sichtung der Jupitermonde über den Wolkenstreifen, anders als die Schatten von Diesen, so oft nicht gelungen ist, obwohl es mit der Teleskopöffnung doch leicht möglich sein sollte!

Ob am Planeten, Mond oder Kugelsternhaufen es ist immer das Gleiche, da das Auge nicht mehr hin und her springt im Sehfeld, erfasst man nun Details die man zuvor nie gesehen hat. Es scheint so als hätte man Öffnung dazu gewonnen, in Wirklichkeit aber hat man erst jetzt das Mögliche mit seinem Teleskop gesehen. Deshalb ist hier der geschubst Newton im Nachteil, der das Auge nicht zur Ruhe kommen lässt! Das kann man mit immer mehr Öffnung nur bedingt wettmachen, da hier dem Auge zuviel Helligkeit angeboten wird, oder das stärker wirkende Seeing, wieder die Details verschluckt! Die zunehmenden Seeingprobleme reduzieren dann zunehmend wieder die Einsatzfähigkeit der größeren Öffnung! So zum Beispiel am Mond, mit dem "Kleinen Mondatlas" von Antonin Rükl http://www.amazon.de/Kleiner-Mondatlas-Mondkarten-jedes-Fernrohr/dp/3938469161 Mit dem arbeite ich schon seid 1985 und habe immer noch nicht alles gesehen, was darin aufgezeigt wird. Auf dem Mond zeigen sich Rillen und Buckel, winzige beleuchtete Bergspitzen. Man kann durch die Beschreibungen den Mond nach den kleinsten mit dem Teleskop noch sichtbaren Kratern suchen. Heute, wenn man will auch mit noch besseren Mondkarten aus dem Web!. . . . . . Bei den Kugelsternhaufen, treten die helleren Sterne über dem Zentrum stärker hervor und vermitteln so, mit den Lichtschwächeren zum Rand der Kugel hin, den plastischen Eindruck. Ja das ist ein wirklicher Kugelsternhaufen er schwebt dierkt vor dem Hintergrund. Lezteres wird mit dem Binoansatz erst richtig plastisch! Hört sich vielleicht so an, als muss man den Faktor "ruhiger Einblick" nicht wirklich, so wichtig nehmen! Es gibt Leute die haben weniger Probleme, weil sich ihr Auge darauf einstellt den Fokus zu finden, oder Sie merken oder wissen es garnicht, dass es noch besser geht! Aber wer es einmal so bei einer guten Durchsicht erlebt hat, wird genau den Sehgenuss immer wieder suchen.   Dann kan man sowas mit klenem Teleskop zeichnen! Hier die Mond – Zeichnung vom 11.09.2014 aus Hürth – Germany von 23 Ur 15 – 23 Uhr 50 Die Krater Cleomedes; Burckhardt, Peirce + Swift, mit Vergrößerung von 100 -194 Fach Wie komme ich darauf? Der Tipp, von einem Uhrmacher hier vor Ort brachte mich darauf, der sich extra eine einstellbare Lupen Brille mit einklappbaren 2x; 4x; 8x; Vergrößerungen, mit einer totalen Augenabdeckung für das andere Auge angefertigt hat! Weil Ihm die Details verschwammen, da das Auge mit der Klemmlupe immer zutränte und Er dadurch immer wieder eine zeitlang absetzen musste! Seitdem kann Er sich Stundenlang auf die Restaurierarbeit konzentrieren! Den gleichen Tipp bekam ich 1971 von Hans Oberndorfer an Bayerischen Volkssternwarte München, > https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Oberndorfer  > bei einem seiner Astronomie - Kurse dort! Ich hatte mit dem 114/900mm Quelle Newton Jahrelang Mond und Planeten beobachtet und Schwierigkeiten gehabt das zu sehen, was in den Astrobüchern und Zeitschriften für diese Öffnung als Sichbarkeitsgrenzen beschrieben wurde. Erst mit den oben geschilderten Maßnahmen, zeigte sich sofort am ersten Abend ein durchschlagender Erfolg! So gelang meine erste Sichtung von Ganimed´s Mondkugel über den Wolkenbändern, mit dem nachfolgendem Mondschatten 45min später! Es gelang mir neben den Mondkrater Sabine und Ritter, die drei Krater der ersten Mondfahrer sicher zu finden, Armstrong, Aldrin und Collins!

Später mit meinem 125 / 1300 Lichtenknecker Refraktor und beseren Okularen, fand ich kleinste Kater in anderen Kratern, Rillen, schmale und auchextrem flache Täler und Buckel. Ich begann Ihre Dimensionen einzuschätzen und deren Maße in anderer Fachliteratur zu suchen. wurde ich nicht fündig begann ich mit einem alten Messokular aus Metzlar den Schattenlängen die Berghöhen oder Rillenbreiten auszumessen. und mit bekannten Rillen - und Krater - Maßen zu vergleichen. was recht genau gelang wie ich später an besseren Mondatlanten feststellen konnte! Dann folgten die Beobachtungen, mit dem gebraucht von Vehrenberg angeschaftem Orangen C8 in gleicher Weise, fasst bis zum Exzess wurde auch damit ausgelotet was geht!

Die nächsten Jahre stöberte ich auf dem Mond allem nach was ich an Interessantem, in dem kleinen Mondatlas von Atonin Rükl und aus anderen Quellen fand! Jetzt mit größer Optik 12" Newton, geht es wieder von neuem los die Grenzen auszuloten. Aber schon die ersten Beobachtungen zeigten, er wird sicher weniger von Zuhause aus eingesetzt, eine Nachführung dafür muss auch her! Ich weiß dadurch jedenfalls recht gut, ab wann und ob ich etwas sehe, und kann sofort beurteilen, ob ein flüchtiger Einblick eines Interessierten, an meinem Telskop die Details erfasst hat oder nicht! Auf Nachfragen nach dem Detail, ( kleiner Krater links oder die Rille darunter ) stellt sich immer heraus, nein das sah ich nicht! Bei nochmaligem sehen mit der Anleitung, kam dann der Seherfolg! Ich wünsche Euch viel Erfolg, auch es mit dieser Methode mal auszuprobieren. nach diesen Grenzen zu Suchen!