… aus „den Weiten des Weltraumes, die nie ein Mensch zuvor so gesehen hat!“

Die verschiedenen > DeepSky – Objekte!

Von dichten Dunkelwolken, durchzogene Milchstraßen – Reigion im Sternbild – Schütze, mit M8 > Lagunennebel + M20 Trifidnebel in der Mitte!

Geht das auch ohne Leerzeichen ?      

Da keine Originaldatei mehr greifbar war, hat mein Astro Stammtisch Kamerad, Michael mir dieses Bild, obwohl es die schon stark komprimirten Version von meiner alten Seite ist, neu bearbeitet und noch was raugekitzelt!

Deutlich sind die Sterne in dem hellem Wolketeil schärfer, besser in der Farbbalance und Woklen – Filamente dort, kommen besser zur Geltung!

Von dichten Dunkelwolken, durchzogene Milchstraßen – Reigion im Sternbild – Schütze, mit M8 > Lagunennebel + M20 Trifidnebel in der Mitte!

Aufgenommen in Griechenland, auf Chakidiki nahe Metangitsi, mit 27 DIN Color – KODAK GOLD Film durch 135mm Weltblick – Teleobjektiv 1×12 min.

Die Bilder, wurden mit Minus – Violetfilter aufgenommen, der die Sterne etwas unterdrückt, und Nebelpartie hevorhebt!

Die Bilder wurden dann zu Hause vom Bild eingescannt und nur mit den Scanner Tool – Programm Micrograf Picture Publisher 8 bearbeitet. > > Damit habe ich versucht, Diese an die Farbpalette von Profifotos anzugleichen.
Weitere eingescannte Bilder, haben leider einen Festplatten – Tot, nicht überlebt!

 
          Der zentrale Teil als Ausschnitt vergößert und extra noch nachbearbeitet!

 

M42 mit der aktiv geühlten SAC 7b Color CCD – WebCam, mit Sony ICX098AK CCD Color – Imaging – Sensor und 640 x 480 Pixels, von 5.6 µm + Astro – Video > Steuer – Software und der beigelegten frühen Version von Fits – Work zu bearbeiten versucht! Nach 4 Tagen Einarbeitung, mit vielen Fehlversuchen, dann Pro Bild ca. 45min – 120min. Was mich dann ins Grübeln brachte!

Dauert ja genau so lange wie das Gemasche und Rumgehopse früher im Fotolabor, von Entwikler, Fixierer und Wassebad, über Abstreifer zum Vergrößere, belichten, abwedeln, maskieren und wieder alles von vorn, Belichten Entwikler, Fixierer . . . usw!

Geht das nicht doch in weniger Zeit, einfacher für ein vertretbares Ergibnis ?

Das kam dann dabei heraus, es konnte aber doch mit den Top bearbeiten Ergebnissen von damals, von Cook Book Camera + RGB – Farbbfilter und Co und selbst, mit den nachfolgenden Fotos modernerer Kameras mithalten!.

Denn selbst solche Bilder kamen bei mir zum korrigieren an, weil Kameras alleine noch keine vorzeigbaren Bilder machen!

Hier verschieden bearbeitet gezeigt!

   
Die Bilder wurden durch mein C8, bei 1200mm Brennweite + 0,5 Reducer im Selfsguding – Betrieb aufgenommen. Belichtung: 30x15s; 25x30s; 18x40s; 10x60s . Die RGB – Kanäle wurden getrennt nur mit Micrograf Picture Publisher 8 bearbeitet.

 

M27 mit SAC 7b der aktiv gekühlten CCD – Webcam, mit Sony ICX098AK CCD Color – Imaging – Sensor mit 640 x 480 Pixels, von 5.6 µm + Astro – Video > Steuer – Software

Die Bilder wurden durch mein C8, bei 1200mm Brennweite im Selfsguding – Betrieb aufgenommen. Belichtung: 1700 x 1 sec. .
Diese wurden 2x aufaddiert und die RGB – Kanäle wurden getrennt, nur mit Micrograf Picture Publisher 8 bearbeitet.

 

Zeichnung und Foto, wurden in Südfrankreich > Haute Provence > von St. Michel – Revest aus, nahe dem großen Observatorium gemacht.

      

Zeichnung direkt am C8  und diese Aufnahme mit C8 ein Tag später nur Farbkorrektur mit kleiner Bildbearbeitung

 Links: > M51 direkt am C8 gezeichnet, <> Rechts: > Aufname duch das C8 bei 1200mm, Extern mit 50mm Lulfter gekühlte Meade DSI- I – Color Imager, in drei Sitzungen mit AutoStar Suite in 120 X 6 sec. aufgnommen. > > Dann einmal in drei Stapeln im Programm, unterschielich verarbeitet und einmal alle 120 zusammen. > Beide Stapel wurden zenzentriert, geschärft und zusammen aufadiert, zusammen also 48 min. Das Bild war aber zu Blaulastig! Mit Micrograf Picture Publisher 10, wurden die RGB – Kanäle getrennt bearbeitet und mit Farbanpassung Vergleichsfotos angenähert.
Heute kann man sowas, oft schon mit dem kleinen Bearbeitungsumpfang mancher Bildanzeige – Progamme, ( wie > Vorschau < beim MAC ) recht gut erledigen.

 

Zeichnung der SN in M101 am 22″ Newton
mangels Papier auf einem Briefumschlag aus dem Handschuhfach, gezeichnet!

 

     Komet: Hyakutake März 1996

Es wurde dazu auch mit verschiedenen Filtern beobachtet.

 

Hier bei den DeepSky Bildern muss ich mal erklären, dass ich nie groß in die profesionelle Astro – Bildbearbeitung eingestigen bin. Das war auch nie meine Intention, und hatte auch nie die Zeit dazu!

Es ging mir nur darum selbst erstellte vorzeigbare Astrofotos, auf einfachste Weise für mich als Beweis “ ich war _ > __m_Ö_m__ < hier dabei “ zu erstellen! Dabei ist es mir auch Egal, ab da ein Satelit darauf zusehen ist, ( solange Er nicht störend das gesuchte Objekt durchzieht ), oder ob die Sterne auch ja, Alle in den Ecken absolut rund sind! Auch ist mir der absolut schwarze Hintergrund nicht so wichtig, denn so sehe ich Den auch nie im Teleskop, weder im 2″ FH noch in meinem 12″ oder Walthers 25″ Newton – Teleskp!

Ein gesehenes Objekt, ob Supernovae, Sternbedeckung, Strukturen im Kometenschweif, usw. bleiben gezeichnet oder belichtet, das tolle live miterlebte Ereignis. Ob mit Farbsaum im einfachen viel zu kurzen FH – Refraktor, mit ovalen Stenen in den Ecken bei aufnamen ohne Flattner, Kontrastschwache SC´s oder die sonst so bemängelte Fehler! Wer deshalb, damit nicht beobachten oder Fotos macht, beraubt nicht die Kritiker um ein wertvolles Erlebnis, sondern nur sich selbt!

Für mich sind diese Bilder nicht nur, nebenbei ein Zeitdokument, sondern Sie sind einzig der Grund, Diese zu machen! Denn Astronomie ist mein Hobby, das mir Freude machen soll, durch die visuelle Beobachtung und mit den gelegendlichen Fotos und Berichten dazu, die hier so aufgezeigt als willkomene Wegmarken meines Lebens, auf meiner Seite zu nutzen sind!

Zu keiner Zeit, wollte ich mich, mit den wirklich schon sehr guten, fasst Professionellen Astrofotografen und ihrer umfangreichen Aufnahmetechnik und deren Bildbearbeitung messen! > > Aber dann soll man auch meine Vorgehensweise, so akzeptiert stehen zulassen, wie und wofür Sie gedacht ist!

Die tolle Bildbearbeitung, die sich bis Heute endwickelt hat, ist meiner Methode klar Haushoch überlegen, folgt aber auch ganz anderen Ansprüchen!

Das war der Antrieb diese Sache, wie hier beschrieben, etwas anders anzugehen!

Als ich vor Jahren, Aufnahmen von Einsteigern oder Leuten mit einfachen FH – Refraktoren sah, die dann oft sogar einseitig Farblastig ins Web eingestellt waren. Habe ich Diese mal so einfach nachbearbeitet, und mit Angabe der Bearbeitungszeit, an die Absender übermittelt! > Mehrere meldeten sich darauf hin bei mir!

Bedakten sich bei mir für das Foto, dass ja nun soviel mehr, an Tiefe und Details in Farbe zeigte und verblüft waren, was doch da alles an Bildinformation drinngesteckt hat! > Auch wurde dann nachgefragt “ wie und wo mit? “ ist das so schnell gemacht worden? Dabei kam dann heraus, das Ihnen einfach die Zeit für umfangreiche Bldbearbeitung fehle und auch so wie ich, garnicht so Tief einsteigen wollten. > Zu der Zeit verbreiteten sich gerade die Flachbett Scanner, bei vielen lag das Programm “ Micrograf Picture Publisher 6 – 8 “ dabei!

Deshalb habe ich diese einfache Bildbearbeitung 10 – 20 min pro Bild auf meiner ersten Internet – Seite ( Platz für den neuen Link dahin ) > http://www.g2-astronomie.de/index2.html < in einem kleinen Bericht gezeigt!

Hätte aber nie daran gedacht, das Es eine so große Resonanz auslösen würde! Bald meldeten sich viele „Gelegenheits Astronomen“ von Jung bis Alt, mit wenig Zeit für sowass, die über dieses Programm verfügten, begeistert damit nun selbst Bilder so arbeiteten konnten!

Ein Rentner 68 schrieb mir, Er habe schon drei Bilder eingescannt und so bearbeitet und war von dem schnellen Ergebis begeistert! > Jetzt mache ich mich an die ca. 240 auf Farbfilm, Nebel und Sternfeld Bilder und die 182 DeepSky – Fotos, die auf speziellem S/W Astrofilm mit verschieden Filtern und den Kompositen daraus, die Er in den Jahren 1971 – 1995 gemacht habe!

Endlich habe Er eine nutzvolle Verwendung, für seiner alte Büroausstattung Rechner und Scanner, und für sich eine interssannte Beschäftigung nach dem langen Arbeitsleben. Letzteres beigeisterte auch meine Frau und sorgt sicher für Entspannung im Haushalt, schrieb Er verschmitzt!

Anbei mein erster Versuch von der Orion – Gegend vom Bild gescannt, in den Negativen steckt sicher mehr drinn!

    

mit Micrograf Picture Publisher 6 bearbeitet

Der Film war ein preiswertes Mitbringsel, ein ganzen Karton voll, von einem Besuch bei Bekannten aus der DDR schilderte Er mir. Der habe aber so seine Mucken, um daraus reelle Farbbilder zu machen!

Für den ersten Versuch, schon mal ein bescheidenes aber vielversprechendes Ergebnis. Das wird aber sicher noch besser, um auch die H2 Wolken doch stärker rauszukitzeln. Ich habe auch Bilder, die sicher noch besseres Potenzial haben.

Nochmal Besten Dank, Gruß Norbert!

 

Wird noch weiter fortgesetzt!

M13 vom Mai 2004, mit C8 + dem Alan Gee II 0,59 Reducer / Korrector und gekühlter Meade DSI- I – Color Imager, in insgesammt 158 Minuten aufgenommen, nur mit dem Syncronmotor und der Vixen GA 2 Nachführeinheit, am AK 125 / 1300 mm Lichtenkecker Refaktor auf der Wachter Astonom II, bei 130 X nachgeführt. Was mir aber bei 4 bis 8 sec. Aufnahmen keine Schwirigkeiten machte, da die Montierung, einen Stern über 45 Minuten lang perfekt im Quadrat vom Doppelfadenkreuz halten kann!

Mit AutoStar Suite in 5 Sitzungen a – 160 X 4 sec. und 6 Sitzungen a – 130 X 2 sec. durch das C8 bei ca. 1200mm, mit 50mm externen Lülfter gekühlten Meade DSI- I – Color Imager, aufgnommen. > > Dann einmal in drei je Stapeln im Programm, unterschielich verarbeitet und dann alle 2 X zusammen. > Beide Stapel wurden zenzentriert, geschärft und zusammen aufadiert, Blaulastiges Bild dann mit Micrograf Picture Publisher 10, die RGB – Kanäle getrennt bearbeitet und mit Farbanpassung Vergleichsfotos angenähert.

 

Noch mal M51 rechts aber 8 Jahre später, mit C8 + dem Alan Gee II 0,59 Reducer / Korrector und gekühlter Meade DSI- I – Color Imager, bei ca. 1200mm aufgenommen.

                                                        

M51 aber 8 Jahre später

Mit AutoStar Suite in 7 Sitzungen a – 180 X 5 sec. und 3 Sitzungen a – 150 X 2 sec. aufgnommen. Durch den hier in Hürth nun viel stärker aufgehellten und dunstigen Himmel, bei gesammt 120min, waren die Versuche es mit der Laienhaft einfachen Metoden zubearbeiten wenig Erfolgreich. Also wurde sich doch stärker in das Programm eingearbeitet und nach etlichen “ verpipsten Ausrufen wie > “ Sc. . – Pip oder gar ver. . Pip..Sc. . .Pip – Pip“ < gelang dann diese Bild rechts, na ja , geht sicher noch Besser, aber da stand dann mein innerer Schw..Pip im Wege, der sagt, “ es isst genuuug jetzt“!

 

Galaxien Zeichnung vom März 2012 in der Eifel, auf einer Wiese oberhalb von Ahrbrück!

M63 mit meinem 12″ / F5 GSO Dobson am 22.03.2012 bei Neumond und sensationell guter Durchscht, bei nur + 3° bis – 2° C.

 

Galaxie M63 im Sternbild Jagthunde gegen 22:30 Uhr bei 100X – 187 X und von 230X – 375X und im Filterrad zum schnellen wechsel, Kontunium; Leer und CLS Filter um feine Details hervorzuheben!

Eigendlich sollten es mehrere Zeichnungen werden, aber nach 2 Stunden war ich sowas von durchgefroren, das Finger zitterten und die Füße tippelten one mein Zutunauf dem Boden!

Als ich zu Boden schaute, fand ich zwischen meinen Füßen eine etwa 30 cm Hohe dichte Nebelschicht! Kein Wunder das Zittern, wenn mir die Kälte buchstäblicht an den Beinen hochkrabbelte. Abbruch! > So kurz nach meinem Kenia Aufenthalt, war das nicht auszuhalten!

Schade um die gute Nacht, aber der Eine musste heute reichen! Dann im Auto bei heller Beleuchtung, die Überaschung wie gut M63 geworden war!