* Mauritius * > Ein Juwel im Indischen Ozean!

Einfach Bilderbuchmäßig war dann auch direkt der erste Sonenuntergang!

Wer aber, wie wir erstmals auf die Südhälfte unseres Planeten in Urlaub reist, kann aber nicht ohne Beobachtungen des Südlichen Himmels Heim kehren. Also reiste natürlich das vorbereitete Astronomisches Reisegepäck mit. Siehe auch eine Russentonne lernt fliegen.

http://www.g2-astronomie.de/eine-russentonne-lernt-fliegen/


Aller Guten Ding sind Drei!

MTO 100 / 1000 „Russentonne“, Borg Fokussierer & Celestron NexStar SLT Goto Montierung:

NexStar – Goto Nachführung ein starkes Team.

Die Beobachtung im Frühjahr mit der Russentonne, an DeepSky Objekten und dem Reducer waren auch mit nicht so extremen Ww. Okularen sehr gut.
Aber auch die preiswerten Super Plössl 25 mm, 32 mm und 40 mm bringen daran hervorragende Schärfe.
An den Planeten glänzten auch die TS Ww 9 – 15 mm und die TS WA von 10 – 25 mm.
Ausschlaggebend war aber bei Allen die bessere Fokussierung mit dem Borg Fokussierer.


Beobachtungen damit wurden zu einem kurzweiligen Vergnügen, mit Überraschungen unter den Sternen der Südhalbkugel, zwischen den Palmen auf Mauritius.

Wir hatten uns eine kleine ruhige Hotelanlage mit nur 55 Apartments aus gesucht.

Beim einem ersten Rundgang, waren dann sehr angenehm von der Lage am nahen Riff und der gasmten dort Ausstattung überrascht. Tauchen und Astrobeobachtungen waren direkt vor und neben der Anlage möglich.
Ganz besonders gefiel uns die ruhige Atmosphäre, mit nur 2 Musik,- und Folkloreabende am Wochenende.

Bild 1 vom 27.5.2005 gegen 17,30 Uhr mit LUMIX DMC – FZ20 – 430 mm f = 2,8

Bild 2 vom 8.06.2005 gegen 20,30 Uhr mit 36mm f = 2,8

Ein Blick auf Hotelanlage und Strand,

und direkt neben der Terass

Abendanblick auf eine der Apartmentreihen und ein erster Blick von einer kleinen Mole auf das Reich „Neptuns

Am Abend nach dem Dinner wurde nur noch der Pol und Barbereich dezent beleuchtet.

Zwischen den Apartmentreihen wurde der großen Terassenfenster wegen, auf nach unten strahlende Wegbeleuchtung umgeschaltet.
Dadurch war es an mondlosen Abenden, neben der Hotelanlage gleich so dunkel, dass eine Taschenlampe beim Gang zum Beobachtungsplatz notwendig war.

Foto um 20,40 Uhr 430 mm f = 2,8 Venus mit Mondsichel

Schnellschuss mit Selbstauslöser:

Kamera lagt auf der Fototasche im Gras am 29.5.05 mit 36 mm f = 2,8 und 8 sec.
Links Saturn, Rechts Venus, darüber Elnath = Beta Tauri, und oben fasst in der Mitte des Bildes ist Mebsuta = Epsilon Geminiorum. Etwa auf der Verbindungslinie Venus – Saturn liegt M35,
war aber zu lichtschwach bei dem hellen Himmel und ist auf dem Bild (Originaldatei) nur beim reinzoomen zu erahnen.

Am 10 .6.05 150 mm f2,8 = 8sec.

Mond, Venus, die Sterne 49 Aurigae, Mebsuta = 27 + Mekabuda = 43 Gemini dazwischen.

Aufbau der „Russentonne“:

Auf der NexStar SLT Goto Montierung mit diesem selbstgebautem Halter befestigt.

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da der Aufbau schon zu Hause durch die Anpassung an den MAK schon getestet war, ging es vor Ort recht flott damit.

Aufstellen und ausrichten verliefen mit Kompass, Libelle und Winkeluhr, nach genauem einhalten der Angaben in der Bedienungsanleitung reibungslos, lediglich die erste Orientierung unter dem fremden Sternenhimmel gestaltete sich anfangs so, wie schon daheim vermutet.

Da half auch das Gedächtnis vom ausgiebigen Studium der Sternkarten zu Hause am Computer nichts. Helle Sterne zu hauf, auch Konstellationen, die mir bekannt erschienen lassen auch schnell voreilige Verwechselungen zu.

Ach der „Patevogel“ da, der …aha das ist Crux „das Kreuz des Südens“, dann sind da drunter die vier schwächeren Sterne Musca „die Fliege“, links daneben ist dann eh…, Alpha Centauri, jetzt wieder hoch und da ist „Er“ ja, mächtig groß und schon mit bloßem Auge kaum zu übersehen. Also erst mal den Feldstecher her. Mensch schau an, ist das ein Mord´s Apparat!

Bei der weiteren Orientierung unter den Sternen half mir dann, der schon lange Jahre bewährte BLV Himmelsführer von Günter D. Roth, um beim einrichten der Steuerung auch die richtigen Sterne bestätigen zu können. Diesmal aber auf den Kopf gedreht damit der Anblick passt.

 

Dann die Montierung in Grundstellung und Eichsterne einstellen.
Beim zweiten Mal war es dann auch geglückt, nach dem ich bei der Teleskopauswahl, wieder von NexStar 4 GT auf 60 GT gewechselt hatte. Also 32 mm Plössl Okular rein und sofort den „Dicken“ angewählt, das geht über die Taste „List“ und Auswahl „Name Objekt“ recht flott, dann bestätigt und schon schnurren die Antriebe los.

SO, nun aber mal nachschauen, aha der Antrieb geht auf Feinpositionierung, dann ist Stop.
Volltreffer von Arcturus (zweiter Eichstern), nach Omega Centauri, sehr nahe beim Okularzentrum, mit leichtem Versatz in Richtung 11 Uhr.
Die Schärfe ein wenig am Borg Fokussierer nachreguliert, beschert einen grandiosen Anblick auf den größten sichtbaren Kugelsternhaufen.

Der vom Okular, die gesamte Mitte ausfüllt, nach dem er mit langsamer Korrekturgeschwindigkeit genau in die Bildfeldmitte geholt wurde. Jetzt in einer bequemen Sitzposition und nach etwas mehr Anpassung der Augen, eröffnet sich mir das ganze Bild. Ein sehr ausgeprägtes Zentrum, das flächenmäßig ein Drittel vom Gesichtfeld bedeckt, dann leichte Ausfranselungen, die den Rest des Gesichtfeldes bis auf einen schmalen Rand füllen.

Aber dann, wenn das Auge zur Ruhe gekommen ist, die hellsten Sterne vom Rand bis in die Mitte der Fläche aufgesprenkelt zeigt und so die Kugelgestalt eindrucksvoll darstellt.
Das wird dann noch durch das leichte abwechselnde funkeln der Sterne, hervorgerufen durch leichte Luftunruhen verstärkt.
So schön hatte ich bis her noch keinen Kugelsternhaufen mit dem kleinen MAK gesehen.

Die folgende Beobachtung mit dem 20 mm Ww Okular, brachte noch mal eine Steigerung des Anblicks und ließ die helleren Sterne deutlicher hervortreten, die dann die Kugelgestalt noch besser markierten. Der Übergang vom dichten Zentrum zum aufgelösten Rand, konnte dann mit dem 15 mm Ww Okular abgesucht werden und zeigte schon einen erstaunlichen Auflösungsgrad für das kleine Teleskop.

Mit dem 9 mm Ww Okular, war der Gewinn dann nicht mehr so deutlich über das gesamte Feld verteilt, da doch schon Randsterne eingebüsst wurden und das fehlende Umfeld den Gesamteindruck etwas schmälern. In der Mitte aber doch Blickweise einen gewinn an Auflösung andeuteten, wenn auch schon merklich dunkler im Gesamteindruck.

Man möge mir an dieser Stelle verzeihen, aber nach kleineren flüchtigeren Ausflügen zu anderen Objekten, habe ich an dem ersten Abend mehr Zeit mit Omega Centauri verbracht, da noch viele Abende Zeit bleiben für die Anderen.
Spätere Versuche mit herausgedrehtem Bildfeldebner oder mit dem 0,5 Reducer, brachten noch einen Gewinn an Gesichtsfeld bei der Beobachtung von Milchstraßenpartien, oder ausgeprägter Nebel, aber schon einen leichten Verlusst an Schärfe zum Rand hin.

Ohne Bildfeldebner, zeige ein altes 40 mm Kellner von Vixen doch schon Verzerrungen die vorher nicht wahrnehmbar waren.
Mit dem Reduser am 1,25“ / 32 mm Okular war das Bildfeld noch etwas größer, wenn gleich eine leichte Vignitierung im Blickfeld, als 1,5 mm breiter schwächerer Saum erkennbar wurde, der wahrscheinlich vom Blendrohr stammt.

Kugelsternhaufen eignen sich für mich recht gut für einen Optikvergleich und Beurteilung von verschiedenen Okularen, für Kontrast und Transmission durch den Vergleich der Randsterne und die Schärfe auf der Achse, durch den Vergleich der Zentrums-Auflösung.

Am 8.6. 05 mit 35 mm f2,8 Manuel 8 sec.

Das Kreuz des Südens. Darunter Musca, links Alpha + Beta Centauri und auch Omega Centauri ist in der Mitte schon zu erkennen. Er bildet mit Epsilon Centauri und Zeta Centauri ein fasst rechtwinkeliges Dreieck.

Der Skorpion, schönstes Sternbild des Himmels!

Fotos gegen 3 Uhr 30 mit LUMIX DMC – FZ20 – 36 mm f = 2,8 Manuel 8 sec.

Er dominiert den ganzen Zenit im Juni ab Mitternacht und ist mit den verschiedenfarbigen Sternen ein echter „ Hinkucker “. Sein Umfeld ist hier unten in dieser Höhe eine Schatztruhe für Anhänger von Kugelsternhaufen und Nebeljäger.
Die Kugelsternhaufen rund um den Skorpion waren auch an den nächsten Abenden mein Beobachtungsziel. Die beiden Magellanschen Wolken waren leider bei Eintritt der Dämmerung schon so nah am Horizont, das ich sie nicht mehr sehen konnte.

Zumal in Richtung Südost, Süden ein Stück vom Südwesten bis zu 800m hohe Berge lagen und bis in 35° Höhe, durch Dunst über Ihnen nur selten den Blick frei gaben. Dazu wäre dann die Südost und Südküste besser geeignet, wo ich dann beim nächsten Mal beobachten möchte.
Aber es gab für mich einen freien Himmel von ca. 270 °, der fast jeden Abend gute Beobachtungen zuließ.

Zwischendurch konnte sich mein Auge natürlich auch andere Schönheiten zuwenden die es auf der schönen Insel ausreichend zu sehen gab.

Gleich zu beginn der zweiten Woche um die Neumondzeit, folgten ein paar außergewöhnliche Beobachtungsnächte!

Ausgehend vom Stachel des Skorpion Shaula 35 Skorpi, begann ich die anderen Sternhaufen und Gasnebel zusuchen, die zu Hause durch die südliche Stellung selten bis gar nicht zu beobachten sind.

Die offenen Sternhaufen M 6, in dem 5-7 hellere Sterne die Umrisse eines Schmetterlings nachbilden. M 7, der eingebettet in dichte Sternwolken, zeigt recht viele hellere Sterne von denen einige fasst die Form eines Tänzers andeuten. M 69, M 70 und NGC 6652 liegen in einem recht gleichmäßig besetzten Sternfeld.

M 69 hat ein kleines Zentrum auf das einige hellere Sterne scheinbar spiralförmig zulaufen. Am Rand ist einer fast so hell wie das Zentrum schätze ca. 9m. M 70 ähnlich M 69, aber etwas heller und die Randbezirke sind ungeordneter.

NGC 6652 ist Lichtschwächer und hat auch einen deutlich geringeren Durchmesser und ist schon recht schwierig mit dem MAK zu beobachten. Ich musste schon kräftig mit den Okularen probieren bis ich zwischen 75 und 120 Fach Blickweise Einzelsterne aufblitzen sah. Vielleicht hat Messier in deshalb nicht in seinem Verzeichnis vermerkt, da Er bei M69 doch schon nah dran war.

Da sind dann M 22 und M 28 schon wieder ganz andere Kaliber, in einer von filamentartigen Materiewolken durchzogenen Milchstraßenregion im Schützen.
Der eine (M 22 = 6,5m hell) recht groß mit einen sehr starken Zentrum, dass sich recht deutlich von den Randbereichen abhebt, der Andere (M 28 = 8,5m hell) mit kleinerem Zentralbereich, dessen Außenbereich gegen die Feldsterne nur schwer in seiner Ausdehnung zu erfassen ist.

Zwischen den Beiden gibt es noch 4 weitere kleinere Kugelsternhaufen, die sich aber in dem dichten Sternfeld mit 4“ schon schwieriger als solche erfassen lassen, lediglich NGC 6638 konnte als etwas defuser Fleck mit zwei, drei Sprenklern erahnt werden.

Über M 25 und M 26 ging es dann nach M 11, der immer ein lohnendes Objekt ist, da Er mit seinem Auflösungsgrad den Übergang zu den Kugelsternhaufen darstellt und weil sie auf dem Weg zu den Objekten zwischen Sagittarius und Ophiuchus liegen.

Von dort in einem Schwenk zu den Gasnebeln M 16; M 17, über die Sternhaufen M1 8 und M 24, M 23 und M 21 die am Weg lagen zu M 20 und M 8.

Bei den Gasnebeln verweilte ich jeweils länger und an mehreren Nächten, da gibt es immer neues zu entdecken, wenn sich die Augen erst an den Okulareinblick gewöhnt haben.

Da trennt man auf einmal Sterne, die man gerade noch als Einheit sah, oder man sieht Dunkelbereiche die zuvor noch in gleichem Grauton ertranken. Und man ist dann erstaunt, dass sich das Auge auch auf so engem Gesichtsfeld noch unterschiedlich scharfstellen kann, wenn es einen Punkt entspannt fixieren kann und es somit erst ermöglicht feine Details zu erkennen.

Dieser Seheindruck stellt sich bei jedem Beobachter zu unterschiedlichen Zeiten ein, deshalb ist Geduld beim beobachten feiner Details der entscheidende Faktor.
Bei mir stellt sich dieser Effekt nach ca. 20 Minuten ein, bei ans Dunkel angepasster Augen, wenn ich mit Augenklappe für das freie Auge und mit einer Abschirmung, jegliches Fremdlicht in Einblickrichtung ausschalte.

Das wird zusätzlich durch ein 1,5 X 1,7 m großes schwarzes Stofftuch, auf zwei Bambusstangen erreicht, das auch noch das letzte Seitenlicht aus großer Entfernung abschirmt. Dadurch wird entspanntes Sehen erst möglich und jegliche Ablenkung für das Auge durch Fremdlicht, Bewegungen oder hellere Gegenstände verhindert.
Wer es so mal mit Geduld ausprobiert wird erstaunt sein um wie viel besser es damit geht.

Weiter hin zu M14; M10; M12, zu M107 und M9 die mit M10 ein Dreieck bilden worin zurzeit Pluto zu finden ist, der mit dem kleinen MAC aber nicht erreichbar war.

Mit den besuchen bei M80; M4, M19 und M52 hatte ich die eine Seite neben dem Skorpion an 6 Tagen erkundet und war überrascht was der kleine Mac auch an Deep Sky – Objekte so alles zeigt.

Zur Entspannung zwischendurch, zog ich mit kleiner Positioniergeschwindigkeit, Reducer am Zoomokular in den Milchstraßenwolken umher und suchte nach Interessanten Sternansammlungen oder fuhr die Dunkelwolken ab.

Wurde etwas zum Verweilen gefunden, war damit schnell die optimale Vergrößerung für das Objekt eingestellt und konnte dann mit entsprechendem Weitwinkel – Okular ausgiebig erkundet werden. Verschiedene Objekte wurden dann über die Datenbank der Steuerung identifiziert. Andere, am folgenden Nachmittag am Laptop mit Guide 8 im entsprechenden Himmelsareal gesucht.

So z.B. an der Grenze, zwischen den Sternbildern Winkelmass und Altar, prächtige Sternwolken mit eingebetteten Sternhaufen und dunklen Materiewolken sowie der Gaswolke NGC 6188, die recht kräftig leuchtet und mit Nebelfiltern ein interessantes Objekt ist. Der offene Sternhaufen NGC 6193 steuert dazu noch eine prächtig funkelnde Kulisse bei und ist von dem Nebel kaum zu trennen.

Nahe dabei findet man noch weitere offene Sternhaufen, NGC 6204; NGC 6167 und in Richtung des Sterns > E = Normae, der dem Galaktischen Äquator recht nahe ist, noch NGC 6143.
Es folgten noch sehr schöne Beobachtungstage an denn Planeten Venus; Saturn Jupiter sowie Mars, Uranus und Neptun, und an Galaxien was mit dem MAK einzufangen war.

So M104 bei mir zu Hause auf der Terrasse ein kümmerlicher Fussel mit dem MAC, hier platschte Er mir direkt ins Auge nach der automatischen Anfahrt mit der Steuerung. Ich schaute rein und fand Ihn in einer schärfe hier fasst in Zenitnähe, die ich vorher noch nie so gesehen hatte. Ww F15 + Barlow waren kein Problem.
Der Staubring war über der ganzen Breite zu erkennen. In der Mitte deutlich schmäler (auch durch den Überblendungseffekt) und allmählich zum Rand hin breiter werdend und zu einem kurzen Bogen leicht aufsteigend. Auf fast schwarzem Grund klasse anzusehen! Da war die Luft Minutenlang ohne die geringste Bewegung.

Wenn ich von einer defekten Festplatte, doch noch die Zeichnungen und Fotos retten kann, werde ich sie hier noch einstellen!

Im Mai 2003 in Bayern war Er auch gut zusehen aber doch wie mit leichtem Dunst davor, zwar erheblich größer und auch heller in dem 10“ und 16“ Dobson. Ein vergleich übereinen so langen Zeitraum hinkt zwar immer, aber ich denke so wie ausgestochen und kontrastscharf wie hier, war er dort nicht. Da ich Ihn über 20 Minuten lang entspannt beobachtete, haben sich mir wahrscheinlich viele Details so stark eingeprägt.

Das muss hier ja erst mit einer größeren Öffnung, so 8“ – 12“ Öffnung der Hammer werden.

(Ein Reise – Dob kommt jetzt auf die Wunschliste ist doch klar!)
Insgesamt konnte ich, neben Urlaub machen mit meiner Frau, besuchen von Musikbar und Tanzdarbietungen sowie Tageausfügen mit Bus und Segelboot. Konnte ich an 12 von 16 Tagen, ausgiebig zu wechselnden Zeiten, mit dem kleinen MAK auf der NexStar – GT Montierung beobachten.

Auch der M 42 mm Borg Fokussierer war eine tolle Bereicherung für den MAK und hat entspanntes beobachten mit scharfen Bildern erst ermöglicht.

Dem, zu schwachem Alustativ, konnte mit einem Gewicht unter der Ablage hängend und einem Holzdreieck eingeklemmt zwischen den Stativbeinen, das Zittern der Montierung weitgehend abgewöhnt werden.


Bild noch einfügen


Abschließend kann ich sagen, die Drei waren ein starkes Team.


Reiseinstumente
Mit einem Skywatcher Maksutov SKM 127 / 1500 in Kenia
 
http://www.g2-astronomie.de/urlaub-in-mombasa-kenia/

Gruß Günter